Cineville Kino Abo
Ab sofort bei uns gültig! im Odeon
Regie: alle Arthouse Kinos
D
/ 2024
Endlich können wir euch das Cineville Kino Abo in Köln anbieten! Und das beste ist, die Abokarte, mit der Ihr nie mehr über Eintritte nachdenken müsste, gilt in
allen kölner Arthouse Kinos.
ODEON, Off Broadway, Weisshaus, Cinenova, Filmpalette, Filmhaus und Lichtspiele Kalk!
Größer kann man Kino nicht denken, denn das Abo ist nicht nur in Köln gültig, sondern in allen teilnehmenden Städten und Kinos.
Mit der Mitgliedskarte holt ihr euch euer Ticket wie gewohnt online oder an den Kassen der Kinos. Mehr Infos zum Film unter
https://www.cineville.de
Wajda in Köln - Hommage an den polnischen Regisseur Andrzej Wajda
Ab Mittwoch, 17.06. um 19:30 Uhr im Odeon
Regie: Andrzej Wajda
OmU
PL
/ 1969
Europolis Köln e.V. und das Generalkonsulat der Republik Polen präsentieren den Meisterregisseur Andrzej Wajda von seiner überraschend humorvollen, aber bissigen Seite! In dieser grotesken Gesellschaftssatire gerät ein junger Mann in die Fänge einer ehrgeizigen Studentin, die sein Leben radikal umkrempeln will. Fliegenjagd ist ein visuell faszinierendes, psychedelisches Juwel des polnischen Kinos der 60er Jahre – voller Ironie, absurdem Witz und einem scharfen Blick auf den Geschlechterkampf.
Sneak-Preview
Ab Mi. 17.06. 21:00 Uhr im Odeon
Regie: diverse
Frei ab 18 Jahren
OmU
2023
NEU: an jedem 2. Mittwoch im Monat gibt es jetzt auch bei uns eine SNEAK - PREVIEW. Wir zeigen den Überraschungsfilm im Original mit deutschen Untertiteln zum Eintritt von 6 EUR. Überrascht wird mit allem, was das Kino ausmacht und zu bieten hat. Was wir damit meinen, wird erst verraten wenn sich der Vorhang öffnet. Wir haben schon jetzt viel Spaß bei der Auswahl...
Eintritt: 7 €
Mein Leben, mein Ding
Ab 18.06. im Odeon
Regie: Sophie Fillières
Frei ab 12 Jahren
F
/ 2024
Barberie Bichette (Agnès Jaoui), die man zu ihrem Leidwesen Barbie nennt, mag schön gewesen sein, eine gute Mutter, eine verlässliche Kollegin, eine großartige Liebhaberin, ja, vielleicht... aber das war, bevor sie unausweichlich 55 wurde (also fast 60 und bald noch älter!) Jetzt erscheint ihr das Leben finster, heftig und absurd. Es macht ihr Angst. Aber wie soll sie etwas ändern, wenn sie immer noch nicht weiß, wer sie ist und was sie will? Mehr Infos zum Film unter
https://www.filmweltverleih.de/cinema/movie/mein-leben-mein-ding
Sechswochenamt
Ab 18.06. im Odeon
Regie: Jacqueline Jansen
Frei ab 6 Jahren
D
/ 2025
Mit dem Tod ihrer Mutter reißt es LORE (25) den Boden unter den Füßen weg. Während ihr Inneres in einen nie dagewesen Ausnahmezustand fällt, gerät auch die Außenwelt aus den Fugen. Die Corona-Pandemie bricht aus, und ein Nebel aus Isolation und Einsamkeit legt sich über die rheinische Kleinstadt, in der die Menschen zu empathielosen Einzelkämpfern verkommen. Lore verliert den Glauben an das Miteinander.
Inmitten dessen archiviert sie das Leben ihrer Mutter für immer und ringt nach Kräften, um einen Weg der gemeinsamen Verabschiedung zu finden. Dabei muss sie sich den unterschiedlichen Formen des Trauerns innerhalb der Familie und den wie Automatismen auf sie einprasselnden Konventionen stellen.
Die Tage und Wochen verstreichen, und es scheint, dass Lore in einer absurden Symbiose mit der pandemischen Ausnahmesituation zu leben beginnt. Mit der Auflösung der Mietwohnung, in der sie noch ein letztes Mal unterkommt, wird ihr bewusst, dass sie nie mehr in das Zuhause ihrer Kindheit zurückkehren kann.
In einem letzten Kraftakt schafft sie es, allen Widrigkeiten zum Trotz, eine Verabschiedungsfeier zu organisieren. Dass diese im Schlafzimmer ihrer Mutter stattfindet, erscheint am Ende als fast logische Konsequenz von sechs Wochen Ausnahmezustand. Sechs Wochen, in denen Lore lernt, ihre Trauer zuzulassen, um nicht von ihr aufgefressen zu werden. Dass die Endlichkeit des Lebens geplant werden muss und dass es keine Antwort auf die Frage gibt: Wie trauert man richtig. Mehr Infos zum Film unter
https://pifflmedien.de/filme/sechswochenamt/
Pompeji: Unter den Wolken
Ab Sonntag, 21.06. in der Matinée + Folgetermine im Odeon
Regie: Gianfranco Rosi
OmU (Italienisch)
IT
/ 2025
Gedreht in atemberaubendem Schwarz-Weiß erkundet der neueste Film des Meisterdokumentaristen Gianfranco Rosi (Seefeuer, Das andere Rom) den Alltag der Menschen in und um Neapel vor der Kulisse des aktiven Vulkans. Dafür erhielt er 2025 den Spezialpreis der Jury bei den Internationalen Filmfestspielen von Venedig.
Neapel ist eine Stadt, die für immer im Schatten des Vesuvs lebt. Unter der ständigen Bedrohung eines Ausbruchs geht das Leben unaufhörlich weiter: Archäologen legen die Vergangenheit frei, Kinder lernen, während die Erde leise vibriert, und Feuerwehrleute warten auf den nächsten Einsatz.
Mehr Infos zum Film unter
https://www.youtube.com/watch?v=XB0kyzY81PU
The Mission - Der Auftrag - Ferestadeh
Ab Mittwoch, 24.06. um 19:30 Uhr im Odeon
Regie: Parviz Sayyad
Frei ab 16 Jahren
OmU (Farsi/engl.)
BRD USA
/ 1982
Mittwoch, 24.06. um 19:30 Uhr. Im Anschluss Gespräch mit Parviz Sayyad und Bamdad Esmaili.
In Originalsprache (Farsi/Englisch) mit deutschen Untertiteln
Die Mission eines iranischen Attentäters in den Vereinigten Staaten nimmt eine unerwartete Wendung, als sein eigentliches Ziel, der ehemalige Offizier des Schah-Regimes Herr Tabataie, von jemand anderem getötet wird. Auf der Suche nach einem neuen Opfer beginnt der Agent, seine Mission und seine Überzeugungen zu hinterfragen.
Der international gefeierte Film von Parviz Sayyad gewann 1983 den Hauptpreis beim Filmfestival von Locarno und wurde im selben Jahr auf der Berlinale gezeigt. Zwischen Politthriller und existenziellem Drama erzählt THE MISSION eine vielschichtige Geschichte über Idealismus, Fanatismus und die Folgen politischer Gewalt.
Parviz Sayyad zählt zu den bedeutendsten iranischen Film- und Theaterschaffenden. Nach der Islamischen Revolution 1979 verweigerte er die Zusammenarbeit mit dem neuen Regime und lebt seitdem im Exil in den USA. Seine Werke setzen sich kritisch mit gesellschaftlichen und politischen Entwicklungen im Iran auseinander und gelten bis heute als bemerkenswert vorausschauend.
Mehr Infos zum Film unter
https://www.kinoheld.de/kino/koeln/odeon-lichtspieltheater-koeln/vorstellung/3554957759
Pick Me Girls Köln
Ab Mi. 24.06. um 18:30 Uhr im Odeon
Regie: Film: Maximilian Duwe, Theater: Christina Tscharyiski
Frei ab 16 Jahren
D
/ 2026
Mit Büchern wie „Alte weiße Männer“, „Komplett Gänsehaut“, „Pick me Girls“ und jüngst „Wie kann sie nur?“ erobert Autorin, Moderatorin und Podcasterin Sophie Passmann regelmäßig die Spiegel-Bestsellerlisten und avancierte zu einer der prägendsten, feministischen Stimmen ihrer Generation. Debattenlustig und provokant, begeistert sie mit ihrem pointierten Humor, klarer Haltung und gesellschaftspolitischem Gespür ein breites Publikum über die deutschen Grenzen hinaus.
Bis Ende 2024 war sie regelmäßig im Berliner Ensemble mit der Theaterfassung ihres Buchhits Pick Me Girls zu sehen - einer Produktion in der Regie von Christina Tscharyiski. Die von der Kritik gefeierte Inszenierung markierte ihr Theaterdebüt und ist mehr als Stand-up-Comedy: Mit scharfem Witz und Ehrlichkeit erzählt Passmann von Selbstverleugnung, dem Bedürfnis nach männlicher Anerkennung – und davon, wie sie selbst mittendrin steckte.
Mehr Infos zum Film unter
https://youtu.be/6gBYEJHkPUQ
Das Sommerbuch
Ab 25.06. im Odeon
Regie: Charlie McDowell
GB FIN USA
/ 2025
Basierend auf Tove Janssons beliebtem Roman erzählt „Das Sommerbuch“ die Geschichte von Sophia, einem neunjährigen Mädchen, das schnell erwachsen wird, und ihrer Großmutter, die sich dem Ende ihres Lebens nähert. Zusammen mit Sophias Vater verbringen sie Zeit im Sommerhaus der Familie auf einer winzigen, unberührten Schäreninsel im Finnischen Meerbusen, erkunden die Insel, sprechen über das Leben, die Natur und alles andere – nur nicht über ihre Gefühle bezüglich des Todes von Sophias Mutter und ihre Liebe zueinander.
Ein aufziehender Sommersturm wird emotionale Wunden heilen und Bindungen vertiefen … Mehr Infos zum Film unter
https://www.filmkinotext.de/das-sommerbuch.html
Ingeborg Bachmann - Jemand, der einmal ich war
Ab 25.06. im Odeon
Regie: Regina Schilling
Frei ab 95 Jahren
D AT
/ 2026
In einer poetischen Spurensuche lässt Regisseurin Regina Schilling das Publikum am Entstehen von Kunst teilhaben: Schauspielerin Sandra Hüller nähert sich dem Leben von Ingeborg Bachmann an einem imaginären Tag und verleiht ihren Worten eine eindringliche Präsenz. Mit einem kunstvollen Geflecht aus improvisierten Szenen, Archivschätzen, Interviews und Bachmanns eigenen Texten durchmisst der Film die zentralen Lebensphasen der Autorin – von der Kriegskindheit in Kärnten, dem Aufstieg zum Star der Gruppe 47 bis zu den letzten Tagen in Rom. Der Weg ist gezeichnet von ihren komplizierten Beziehungen zu Paul Celan, Hans Werner Henze und Max Frisch und einem unnachgiebigen Ringen um eine eigene, radikale Sprache zwischen öffentlichem Ruhm und existenziellen Krisen.
Zum 100. Geburtstag von Ingeborg Bachmann gelingt Regina Schilling eine so sinnliche wie intellektuelle Annäherung an eine der bedeutendsten Schriftstellerinnen des 20. Jahrhunderts. Durch die kraftvolle Interpretation von Sandra Hüller und meisterhafte Archivmontagen wird Bachmanns Sprachgewalt im Kino unmittelbar erfahrbar. INGEBORG BACHMANN – JEMAND, DER EINMAL ICH WAR ist ein filmisches Porträt, das die Zerbrechlichkeit und Kraft einer Künstlerin feiert, die sich jeder Vereinnahmung entzog und deren Werk bis heute eine visionäre Wucht besitzt. Mehr Infos zum Film unter
https://weltkino.de/filme/ingeborg-bachmann-jemand-der-einmal-ich-war
Strick-Kino
Ab Montag, 29.06. um 18 Uhr im Odeon
Frei ab 6 Jahren
2026
Mach es dir gemütlich und bring dein Strickzeug mit!
Im STRICK-KINO verbinden wir Kinovergnügen mit Kreativität, Austausch und einer gemeinschaftlichen Atmosphäre.
Damit du deine Maschen immer im Blick behältst, bleibt der Saal leicht beleuchtet; wer mag, kann zusätzlich eine kleine Kopflampe mitbringen.
Egal ob Anfänger*in oder Strickprofi: Im STRICK-KINO steht die entspannte Verbindung aus Handarbeit und Filmschauen im Mittelpunkt.
Montag, 29.06. um 18 Uhr
Camino-Therapie
Wenn zwei sich auf den Weg machen: Die Lehrerin Fred und der rebellische Jugendliche Adam könnten unterschiedlicher kaum sein. Während Fred an ihrem zunehmend wankenden, aber geordneten Leben festhält, versucht Adam seiner Vergangenheit aus Pflegeheimen, Schulverweisen und Jugendhaft um jeden Preis zu entkommen. Ein Resozialisierungsprogramm führt die beiden gemeinsam auf den Jakobsweg nach Santiago de Compostela. Zwischen Streit, Schweigen und unerwarteten Wendungen werden sie gezwungen, sich ihren Problemen zu stellen – und entdecken dabei eine neue Stärke in sich selbst und im anderen. Doch wird das reichen, um ihre Unterschiede zu überwinden und ihr Ziel zu erreichen?
Spoiler Alarm (Vom Leben und Tod)
Ab Mittwoch, 01.07. um 19:30 Uhr im Odeon
Regie: Michael Showalter
USA
/ 2022
Michael und Kit könnten unterschiedlicher kaum sein – und verlieben sich trotzdem. Sie führen eine liebevolle Beziehung – bis eine Krebsdiagnose alles verändert. Spoiler Alarm erzählt von Liebe, Krankheit und Abschied – berührend, ehrlich und mit überraschend viel Humor. Im anschließenden Gespräch geht es um die Frage: Wie erleben queere Menschen Krankheit, Sterben und Trauer?
Im Rahmen der ColognePride 2026
Im Anschluss Filmgespräch mit Axel Doll, rubicon (ALTERnativen – Queer im Alter), Gründer der AG LSBTIQ* in der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin und tätig am Zentrum für Palliativmedizin der Uniklinik Köln.
Mehr Infos zum Film unter
https://vomlebenundtod.info/filme/spoiler-alarm/
The Piano Tuner
Ab 02.07. im Odeon
Regie: Daniel Roher
Frei ab 12 Jahren
USA
/ 2025
Die überaus sensiblen Fähigkeiten eines hoch talentierten Klavierstimmers lassen ihn eine unerwartete Begabung zum Knacken von Tresoren entdecken – was sein Leben total auf den Kopf stellt. Mit seinem Spielfilmdebüt eröffnet uns Daniel Roher, der Oscar©-prämierte Regisseur von »Nawalny«, eine Welt voller ungeahnter Möglichkeiten in einem sehr speziellen Beruf und lässst uns das Talent des aufstrebenden Stars Leo Woodall entdecken, an der Seite seines Mentors – verkörpert von niemand Geringerem als Dustin Hoffman. Mehr Infos zum Film unter
https://dcmstories.com/movie/piano-tuner/
Die Camino-Therapie - Finde deinen Weg
Ab 02.07. im Odeon
Regie: Yann Samuell
F
/ 2026
Eine Frau, die mit ihrer eigenen Vergangenheit abschließen möchte, trifft auf einen rebellischen Jugendlichen, der Mühe hat, seine innere Wut zu kontrollieren. Gemeinsam brechen sie zu einer Pilgerreise nach Santiago de Compostela auf. Der Weg konfrontiert beide mit ihren persönlichen Konflikten und zwingt sie dazu, sich ihren Gefühlen zu stellen. Schritt für Schritt entsteht zwischen ihnen eine Verbindung, die von gegenseitigem Verständnis geprägt ist. Während die Reise voranschreitet, eröffnet sie Raum für Veränderung und die Möglichkeit, alte Lasten hinter sich zu lassen.
Seniorentreff im Kino
Ab Mittwoch, 08.07. um 14:30 Uhr im Odeon
Regie: Charlie McDowell
Frei ab 6 Jahren
GB FIN USA
/ 2025
Mittwoch, 08.07. um 14:30 Uhr
Verflucht Normal
Eintritt 7 EUR
Basierend auf Tove Janssons beliebtem Roman erzählt „Das Sommerbuch“ die Geschichte von Sophia, einem neunjährigen Mädchen, das schnell erwachsen wird, und ihrer Großmutter, die sich dem Ende ihres Lebens nähert. Zusammen mit Sophias Vater verbringen sie Zeit im Sommerhaus der Familie auf einer winzigen, unberührten Schäreninsel im Finnischen Meerbusen, erkunden die Insel, sprechen über das Leben, die Natur und alles andere – nur nicht über ihre Gefühle bezüglich des Todes von Sophias Mutter und ihre Liebe zueinander.
Ein aufziehender Sommersturm wird emotionale Wunden heilen und Bindungen vertiefen …
Mehr Infos zum Film unter
https://www.filmkinotext.de/das-sommerbuch.html
Schwarze Häuser
Ab 09.07. im Odeon
Regie: Katrin Sikora
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/ 2026
Deutschland, Nachkriegszeit: Millionen Kinder werden in Kurheime geschickt. Doch statt Heilung erleben sie systemische Gewalt – und kehren traumatisiert zurück.
Ausgehend von der Geschichte ihrer Mutter und den Stimmen weiterer Betroffener erzählt Regisseurin Katrin Sikora von einem verdrängten Kapitel deutscher Geschichte – und von dessen Folgen bis in die Gegenwart. Gleichzeitig erarbeiten 12 Jugendliche ein dokumentarisches Theaterstück für das Deutsche Theater Berlin, das die Erinnerungen der Verschickungskinder am Leben hält. Mehr Infos zum Film unter
https://www.katrinsikora.com/schwarze-haeuser
Wise Women - Fünf Hebammen, fünf Kulturen
Ab 09.07. im Odeon
Regie: Nicole Scherg
Frei ab 12 Jahren
A
/ 2025
Regisseurin Nicole Scherg stellt fünf Hebammen, Genet Gebru aus Äthiopien, „Hajja“ Aïcha El Fathi aus Marokko, Kanchan Mala Shrestha aus Nepal, Gunda Gutscher aus Österreich und Sheila Santos aus Brasilien, bei ihrer Arbeit, die sich nicht nur auf den körperlichen Prozess beschränkt, sondern auch eine psychologische Begleitung der schwangeren Frauen bedeutet. Mehr Infos zum Film unter
https://wisewomen-film.com/
So klingt das Leben
Ab 16.07. im Odeon
Regie: Daniel Sánchez Arévalo
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/ 2025
Zwei Jahre nach einem tragischen Schiffsunglück, versucht das kleine Fischerdorf A Guarda an der galicischen Küste, wieder Halt zu finden. Als die Dorfgemeinschaft beschließt, ihr traditionelles Musikensemble wieder aufleben zu lassen, übernimmt die 18-jährige Andrea die Leitung – in Erinnerung an ihren Vater, der bei der Katastrophe ums Leben kam. Mit Mut und Entschlossenheit bringt sie frischen Wind in die Proben für den regionalen Wettbewerb, verbindet vertraute Instrumente mit zeitgenössischen Hits und weckt so nach und nach die Lebensfreude und Zuversicht der Menschen. Doch der Weg zurück ist kein leichter: Die Lücken, die das Unglück hinterlassen hat, sind auch im Ensemble spürbar, und zwischen Hoffnung, Zweifel und Trauer gerät die Harmonie der Gemeinschaft immer wieder ins Wanken. Mehr Infos zum Film unter
https://alamodefilm.de/filme/so-klingt-das-leben/
Was haben wir gelacht
Ab 16.07. im Odeon
Regie: Eva Müller, Isabel Schneider
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/ 2026
WAS HABEN WIR GELACHT erzählt die Geschichte des Unterhaltungsfernsehens der 90er Jahre erstmals aus Frauenperspektive. Maren Kroymann, Hella von Sinnen, Bettina Böttinger, Gaby Köster und Esther Schweins blicken zurück auf ihr Werk und eine Zeit, in der Frauen im Fernsehen vor allem Beiwerk waren, als Pointen dienten und weiblicher Humor als Quotenkiller galt. Eine ganze Generation wurde so vor allem durch männliche Unterhalter sozialisiert – durch „Wetten, dass…?”, die „Harald Schmidt Show” und später “TV total”. Wie hat uns diese Zeit geprägt? Und was hat Witzigsein mit Macht und Gleichberechtigung zu tun? Dieser Film ist eine Zeitreise zurück zu den Lachern der 90er. ‘Was haben wir gelacht’ – oder vielleicht auch nicht? Mehr Infos zum Film unter
https://port-prince.de/projekt/was-haben-wir-gelacht/
H wie Habicht
Ab 23.07. im Odeon
Regie: Philippa Lowthorpe
GB USA SG
/ 2026
Als Helens geliebter Vater stirbt, wird sie von tiefer Trauer überwältigt und verliert sich in Erinnerungen an ihre gemeinsame Zeit beim Beobachten von Vögeln und beim Erkunden der Natur. Besessen von der Idee, selbst einen Habicht abzurichten, holt sie den imposanten Vogel Mabel zu sich nach Cambridge.
Fest entschlossen, sich dem mühsamen Prozess der Zähmung eines der wildesten Tiere zu stellen, füllt Helen ihren Gefrierschrank mit Futter und schaltet ihr Telefon aus. Doch während sie versucht, Mabel das Jagen und das eigenständige Fliegen beizubringen, erkennt sie, wie sehr sie ihre eigenen Gefühle und ihr Leben vernachlässigt hat.
Basierend auf dem internationalen Bestseller und den preisgekrönten Memoiren von Helen Macdonald erzählt H WIE HABICHT eine wahre Geschichte von einer aufwühlenden Reise über die Verbindung zwischen Mensch und Natur – und davon, wie es gelingen kann, Verlust durch Liebe zu überwinden.
Das Buch gilt als moderner Klassiker der Nature Writing-Literatur. Die Adaption bringt diese außergewöhnliche Geschichte nun mit großer emotionaler Wucht und visueller Kraft auf die Leinwand und macht H WIE HABICHT zu einem eindrucksvollen Kinoerlebnis von zeitloser Relevanz. Mehr Infos zum Film unter
https://dcmstories.com/movie/h-wie-habicht/https://dcmstories.com/movie/h-wie-habicht/
Dreams - Gefährliches Verlangen
Ab 23.07. im Odeon
Regie: Michel Franco
Frei ab 16 Jahren
MEX USA
/ 2025
Jennifer ist ebenso reich wie attraktiv und genießt ein glamouröses Leben als Philanthropin in der amerikanischen High Society. Niemand ahnt, dass sie während ihrer regelmäßigen Aufenthalte in Mexiko eine leidenschaftliche Beziehung mit dem jungen Balletttänzer Fernando führt – einem vielversprechenden Talent ihrer Kulturstiftung. Verliebt und voller Hoffnung auf eine bessere Zukunft in den USA wagt Fernando eines Tages den gefährlichen Weg über die Grenze. Als er plötzlich in Jennifers luxuriösem Apartment in San Francisco auftaucht, gerät ihre sorgfältig kontrollierte Welt aus den Fugen.
Ballettstar Isaac Hernández brilliert in seiner ersten Filmrolle an der Seite von Oscar®-Preisträgerin Jessica Chastain in Michel Francos provokantem, beklemmend aktuellem Erotikdrama über Machtgefälle, liberale Heuchelei und toxisches Begehren. DREAMS – GEFÄHRLICHES VERLANGEN feierte seine Premiere im Wettbewerb der Berlinale. Mehr Infos zum Film unter
https://weltkino.de/filme/dreams-gefaehrliches-verlangen
The Invite
Ab 30.07. im Odeon
Regie: Olivia Wilde
USA
/ 2026
Nach 15 Jahren Ehe steckt die Beziehung von Angela (Olivia Wilde) und Joe (Seth Rogen) in der Krise. Gemeinsame Abendessen mit anderen Paaren gab es schon lange nicht mehr. Als Angela spontan die Nachbarn aus der Wohnung über ihnen einlädt, zeigt sich, dass Pina (Penélope Cruz) und Hawk (Edward Norton) ihnen mehr Sympathie entgegenbringen als die distanzierten Begegnungen im Fahrstuhl bislang vermuten ließen. Was als geselliger Abend mit Smalltalk über Käse, Wein und Inneneinrichtung gedacht war, entwickelt sich zu einer aberwitzigen Achterbahnfahrt der Gefühle. Wer spielt hier mit wem, und wer wird am Ende die Kontrolle verlieren?
Inspiriert von der spanischen Filmvorlage SENTIMENTAL entfaltet sich THE INVITE als ebenso witziges wie emotional aufgeladenes Dialogfeuerwerk. Dazu versammelt Hauptdarstellerin und Regisseurin Olivia Wilde (DON’T WORRY DARLING) ein hochkarätiges Ensemble um sich: Oscar®-Preisträgerin Penélope Cruz war kürzlich in Michael Manns FERRARI und Maggie Gyllenhaals THE BRIDE! – ES LEBE DIE BRAUT zu bewundern. Edward Norton brillierte zuletzt im Bob-Dylan-Biopic LIKE A COMPLETE UNKNOWN und wurde bereits zum vierten Mal für einen Oscar® nominiert. Nicht zu vergessen: Seth Rogen, der sich selbst und das gesamte Filmgeschäft Hollywoods aktuell meisterhaft in der von ihm mitentwickelten und -geschriebenen AppleTV-Serie THE STUDIO parodiert, die mit 13 Emmys und zahlreichen weiteren Preisen überhäuft wurde. Beste Voraussetzungen also für einen gemeinsamen Abend voller Peinlichkeiten, Entgleisungen und den Abgründen langjähriger Beziehungen. Seine Weltpremiere feierte THE INVITE Anfang des Jahres beim Sundance Film Festival in der Sektion „Premieres“. Mehr Infos zum Film unter
https://tobis.de/titel/the-invite
Bitteres Fest
Ab 30.07. im Odeon
Regie: Pedro Almodóvar
Frei ab 12 Jahren
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/ 2026
Zwei Zeitebenen und zwei Perspektiven verweben sich zu einem vielschichtigen Spiel zwischen Realität und Fiktion: Die erfolgreiche Werbefilmregisseurin Elsa stürzt sich nach dem Tod ihrer Mutter in ihre Arbeit, ohne sich Raum zum Trauern zu geben. In einer anderen Zeit in der gleichen Stadt arbeitet der erfolgreiche Autor und Regisseur Raúl Durán, der gegen eine lange kreative Krise ankämpft, an seinem neuen Werk – und schreibt genau jene Geschichte, die Elsas Leben erzählt.
Pedro Almodóvar, der Meisterregisseur des spanischen Kinos, erforscht in BITTERES FEST die fragile Grenze zwischen Leben und Kunst, zwischen Erlebtem und Erdachtem. Der Film beleuchtet, wie Wahrheit und Fiktion untrennbar verbunden sind, manchmal auf schmerzhafte Art und Weise. Oscar-Preisträger Almodóvar, bekannt u.a. für „Alles über meine Mutter“, „Sprich mit ihr“, „Volver“ oder „Leid und Herrlichkeit“, übernahm wie gewohnt Regie und schrieb das Drehbuch. BITTERES FEST wurde von El Deseo produziert und in Madrid sowie auf Lanzarote gedreht. Mehr Infos zum Film unter
https://www.arthaus.de/bitteres_fest